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Glossar - Wir erklären Begriffe

Zum Thema Marketing und Promotion


Above-the-line

Mit dem Attribut above-the-line versieht man im Marketing die so genannte „klassische“ oder „traditionelle“ Werbung, also die direkt erkennbare Werbung in Printmedien (Zeitungen, Zeitschriften) und im Rundfunk (Radio, Fernsehen) sowie Kino- und Außenwerbung. Sie steht damit im Gegensatz zur Below-the-line-Werbung. Die Herkunft der Bezeichnung ist unklar. Einem Erklärungsansatz nach rührt sie vom Bildnis der Wasserlinie eines Schiffes her: Alles darüber Befindliche (die „klassische“ Werbung) ist für jedermann leicht erkennbar, das darunter Befindliche hauptsächlich nur für die gezielt Beworbenen. Einem anderen Erklärungsansatz nach wurde zuerst das Budget für klassischen Werbemaßnahme (ATL) geplant. Was unter dem Strich - "Below-the-line" - noch übrig blieb, konnte für BTL-Maßnahmen verwendet werden. Der Vorteil der Above-the-line-Werbung liegt darin, dass man mit vergleichsweise wenig organisatorischem Aufwand eine sehr große Zahl von potenziellen Käufern erreichen kann.

Ad

Zu Deutsch auch Werbung. Als Werbung wird die Verbreitung von Informationen in der Öffentlichkeit oder an ausgesuchte Zielgruppen, zwecks Bekanntmachung, Verkaufsförderung oder Imagepflege von meist gewinnorientierten Unternehmen bzw. deren Produkten und Dienstleistungen, selten auch für unentgeltliche, nicht gewinnorientierte Dienste oder Informationen, verstanden. Werbung kommt klassisch als Impuls, Anpreisung, Anregung, Stimulation oder Suggestion daher, um eine spezifische Handlung, ein gewisses Gefühl oder einen bestimmten Gedanken bei anderen Menschen anzuregen und zu erzeugen. Sie dient sowohl der gezielten und bewussten als auch der indirekten und unbewussten Beeinflussung des Menschen zu meist kommerziellen Zwecken. Teils durch emotionale (Suggestion), teils durch informelle Botschaften, spricht Werbung bewusste und unbewusste Bedürfnisse an oder erzeugt neue. Werbung wird über das rein optische Vorhandensein eines bedürfnisgerechten Angebotes wie eines ansprechenden Früchtestandes, über verbales Anpreisungen durch Marktschreier oder über Schrift und Text wie Tafeln, Plakate, Zeitungen, Zeitschriften und dergleichen sowie über Bilder verbreitet. Durch die modernen Medien wie Radio, TV, Film, Kino wurden die Möglichkeiten der Werbung vielschichtiger, komplexer und dadurch teilweise kaum bewusst erkennbar oder nur unterschwellig und versteckt, so im Product Placement oder im Sponsoring.

AdWords

Google AdWords ist ein Werbesystem des Internet-Konzerns Google Inc. Mit seiner Einführung im Jahr 2000 gab Google seine Werbefreiheit auf, die bis dahin ein Zeichen der Unabhängigkeit und Geschwindigkeit der Suchmaschine sein sollte. Werbetreibende können mittels Google AdWords Anzeigen schalten, die sich an den Suchergebnissen von Google orientieren. Auch bei YouTube und anderen Websites, die Google AdSense verwenden, kann AdWords verwendet werden. Ähnliche Programme werden auch von anderen Unternehmen wie Yahoo! Search Marketing und Microsoft Advertising betrieben.

Above-the-line

Mit dem Attribut above-the-line versieht man im Marketing die so genannte „klassische“ oder „traditionelle“ Werbung, also die direkt erkennbare Werbung in Printmedien (Zeitungen, Zeitschriften) und im Rundfunk (Radio, Fernsehen) sowie Kino- und Außenwerbung. Sie steht damit im Gegensatz zur Below-the-line-Werbung. Die Herkunft der Bezeichnung ist unklar. Einem Erklärungsansatz nach rührt sie vom Bildnis der Wasserlinie eines Schiffes her: Alles darüber Befindliche (die „klassische“ Werbung) ist für jedermann leicht erkennbar, das darunter Befindliche hauptsächlich nur für die gezielt Beworbenen. Einem anderen Erklärungsansatz nach wurde zuerst das Budget für klassischen Werbemaßnahme (ATL) geplant. Was unter dem Strich - "Below-the-line" - noch übrig blieb, konnte für BTL-Maßnahmen verwendet werden. Der Vorteil der Above-the-line-Werbung liegt darin, dass man mit vergleichsweise wenig organisatorischem Aufwand eine sehr große Zahl von potenziellen Käufern erreichen kann.

AIDA

AIDA ist ein Akronym für ein Werbewirkungs-Prinzip. Es steht für die englischen Begriffe Attention (Aufmerksamkeit), Interest (Interesse), Desire (Verlangen) und Action (Handlung). Das Stufenmodell enthält vier Phasen, welche der Kunde durchlaufen soll und die letztlich zu dessen Kaufentscheidung führen sollen. Die vier Phasen werden als gleich wichtig angesehen, können sich allerdings überschneiden. Das Akronym AIDA setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der einzelnen Phasen zusammen:

Aufpro undRückpro

Die Frontprojektion (auch Aufprojektion genannt) wird genutzt, um künstliche Hintergründe bei Studioaufnahmen zu erzeugen, ähnlich der Rückprojektion oder der moderneren Bluescreen-Technik. Im Gegensatz zur Rückprojektion wird der Hintergrund nicht von hinten, sondern von vorne auf eine hochreflektierende Leinwand projiziert. Der Projektor wird dabei im 90°-Winkel zur Kamera aufgebaut. Das Hintergrundbild wird dann von dem (mit dem Kameramotor synchronisierten) Projektor auf einen Halbdurchlässigen Spiegel geworfen, welcher im 45°-Winkel vor dem Kameraobjektiv angebracht ist und durch den hindurch die Szene gefilmt wird. Dadurch erfolgt eine genau axiale Projektion („aus Sicht der Kamera“), d.h. das projizierte Bild nimmt exakt die gleiche Remission wie das aufzunehmende Objekt zur Kamera.

Mit Rückprojektion beschreibt man die Projektion von statischen oder bewegten Bildern „von hinten“, das heißt von hinter der Projektionsfläche in Richtung des Betrachters bzw. des Aufnahmemediums. Sie findet im Besonderen Anwendung bei der Filmproduktion und -wiedergabe. Nachweislicher Erfinder der Rückprojektion ist der Ingenieur Josef Behrens, der sich das erste Rückprojektionsverfahren bereits 1918, das zweite, für den Farbfilm optimierte, Verfahren 1935 patentieren ließ.

Above-the-line

Mit dem Attribut above-the-line versieht man im Marketing die so genannte „klassische“ oder „traditionelle“ Werbung, also die direkt erkennbare Werbung in Printmedien (Zeitungen, Zeitschriften) und im Rundfunk (Radio, Fernsehen) sowie Kino- und Außenwerbung. Sie steht damit im Gegensatz zur Below-the-line-Werbung. Die Herkunft der Bezeichnung ist unklar. Einem Erklärungsansatz nach rührt sie vom Bildnis der Wasserlinie eines Schiffes her: Alles darüber Befindliche (die „klassische“ Werbung) ist für jedermann leicht erkennbar, das darunter Befindliche hauptsächlich nur für die gezielt Beworbenen. Einem anderen Erklärungsansatz nach wurde zuerst das Budget für klassischen Werbemaßnahme (ATL) geplant. Was unter dem Strich - "Below-the-line" - noch übrig blieb, konnte für BTL-Maßnahmen verwendet werden. Der Vorteil der Above-the-line-Werbung liegt darin, dass man mit vergleichsweise wenig organisatorischem Aufwand eine sehr große Zahl von potenziellen Käufern erreichen kann.

Awareness Set

Das Awareness Set (engl. Bewusstsein) repräsentiert alle im Bewusstsein des Nachfragers befindlichen Angebotsalternativen. Das Awareness Set gliedert sich in:

Backlink

Ein Rückverweis oder Backlink bezeichnet einen eingehenden Link auf eine Webseite, der von einer anderen Webseite aus auf diese führt. In vielen Suchmaschinen wird die Anzahl und Beschaffenheit der Rückverweise als Maß für die Linkpopularität oder Wichtigkeit einer Webseite verwendet. In der Blogosphäre ist es teilweise üblich, sich mit einem Backlink erkenntlich zu zeigen, etwa für das Verlinken eines Beitrags. Auf die Backlinks hat der Betreiber der Webseite in der Regel keinen direkten Einfluss. Viele Suchmaschinen beziehen daher Backlinks in ihre Such- und Wertungsalgorithmen ein. Googles PageRank-Algorithmus ist ein Beispiel hierfür. Einige Suchmaschinen werten die Linktexte der Rückverweise auch als Suchbegriffe. Rückverweise spielen daher eine Rolle in der Suchmaschinenoptimierung. Zur Generierung zusätzlicher Backlinks und zur Beeinflussung des Linktextes und der Linkpopularität dienen unter anderem Referrer-Spam, Textlinktausch und Artikelverzeichnisse.

Below-the-Line

Das Attribut below-the-line wird im Marketing für alle so genannten „nicht-klassischen“ Werbe- & Kommunikationsmaßnahmen verwendet. Sie stehen damit im Gegensatz zu den Above-the-line-Maßnahmen.
Maßnahmen:

Below-the-line-Werbung gilt insgesamt als direkter, persönlicher und zielgruppenspezifischer. Der Kontakt zwischen Werbendem und Beworbenem ist enger, und meist gibt es weitaus bessere Rückmeldungen über den Erfolg der Maßnahmen, sowohl insgesamt als auch auf die einzelne Person bezogen.

Brainstorming

Brainstorming ist eine von Alex F. Osborn 1939 erfundene und von Charles Hutchison Clark weiterentwickelte Methode zur Ideenfindung, die die Erzeugung von neuen, ungewöhnlichen Ideen in einer Gruppe von Menschen fördern soll. Er benannte sie nach der Idee dieser Methode, nämlich „using the brain to storm a problem“ (wörtlich: Das Gehirn verwenden zum Sturm auf ein Problem). Hilbert Meyer verwendet in UnterrichtsMethoden als Übersetzungsangebot den Begriff „Kopfsalat“, der VDS schlägt „Denkrunde“ und „Ideensammlung“ vor. Der Name „Brainstorming“ hat sich schnell verbreitet, wird heute aber auch fälschlich für andere Techniken als die von Osborn beschriebene verwendet. Anwendung findet dieses Verfahren bevorzugt im gesamten Bereich der Werbung. Es wird aber mit mehr oder weniger Erfolg auch bei sämtlichen Problemen eingesetzt, zum Beispiel bei der Produktentwicklung oder beim Konstruieren neuer technischer Geräte. Die Ergebnisse eines Brainstormings können in weiteren Arbeitsschritten verwendet werden, es kann aber auch das (ergebnislose) Brainstorming allein als kreative Lockerungsübung eingesetzt werden. Das ursprüngliche Verfahren sieht zwei Schritte vor:

Briefing

Bei einem Briefing handelt es sich um eine Kurzeinweisung (Kurzbesprechung) vor einem wichtigen Ereignis (z. B. Teamarbeit, Werbung, Tauchen, Fallschirmspringen u. v. a. m.). Briefing ist die Information über alle erforderlichen Sachverhalte, die ein Marktforschungsinstitut oder eine Werbeagentur benötigt, um ein Angebot abgeben oder einen Auftrag ausführen zu können. Das Briefing beschreibt die Aufgabenstellung und enthält Informationen über Ziele, Zielgruppen, Konkurrenz, Wettbewerbsvorteile und Entwicklungen. Um das gewünschte (kreative) Ergebnis zu erhalten, erfordert das Briefing Spielraum in der Ergebnisgestaltung. Erst durch den gewährten Spielraum unterscheidet sich das Briefing von einer Aufgabenstellung. Der Briefende muss daher sehr genau differenzieren zwischen den genau vorgegebenen, geschlossenen Ergebnisbestandteilen und den offenen Ergebnisbestandteilen.
Folgende Punkte sind Bestandteil eines Werbebriefings:

B2B

Die Bezeichnung business-to-business (Abkürzungen: B2B oder B-to-B) wird allgemein für Beziehungen zwischen mindestens zwei Unternehmen benutzt. Im Gegensatz zu Beziehungen zwischen Unternehmen und anderen Gruppen, wie z. B. Konsumenten (Business-to-Consumer), also Privatpersonen als Kunden, Mitarbeitern oder der öffentlichen Verwaltung. Geschäftsbeziehungen werden vor allem im Marketing beschrieben. Während früher vornehmlich von Industriegüter- oder Investitionsgütermarketing gesprochen wurde, wird heute von B2B-Marketing gesprochen, um sich vom Konsumgüter-Marketing (auch B2C-Marketing genannt) abzugrenzen. B2B-Marketing umfasst sämtliche Produkte und Leistungen (es macht also keinen Unterschied, ob das Gut als Investition gedacht ist), deren gemeinsames Merkmal der Absatzmarkt ist. Derart beschaffte Produkte und Leistungen schaffen wiederum unternehmerischen Mehrwert.

B2C

Business-to-Consumer, auch Business-to-Client oder Business-to-Customer (abgekürzt B2C oder BtC), steht für Kommunikations- und Handelsbeziehungen zwischen Unternehmen und Privatpersonen (Konsumenten, Kunden), im Gegensatz zu Kommunikationsbeziehungen zu anderen Unternehmen (Business-to-Business, B2B), Behörden (Business-to-Government/Administration, B2A) oder Mitarbeitern (Business-To-Employee, B2E). Dabei tritt B2C durch die neuen Medien in Form der Eigenvermarktung zunehmend in Vordergrund vor klassischer Medienarbeit (als Beziehung zu den Medien als Institutionen): Das umfasst die eigene Webseite als Werbeträger ebenso wie Onlineverkauf (E-Commerce). Im Internet wird der B2C häufig durch Affiliate-Programme abgewickelt.

B2G

Der Begriff Business-To-Administration (B2A, B-to-A, auch Business-To-Government, B2G) bezeichnet die Kommunikationsbeziehungen zwischen Unternehmen und Behörden, im Gegensatz zu Kommunikationsbeziehungen zu anderen Unternehmen (Business-To-Business, B2B) oder Privatpersonen (Business-To-Consumer/Client, B2C). Der Ausdruck Business-To-Administration ist weiter zu sehen, und umfasst alle Aspekte der öffentlichen Verwaltung. Der Sektor umfasst alle Beziehungen des Unternehmens zu öffentlich-rechtlichen Institution, von Rechtsbelangen bis hin zur Lobbyarbeit. Ein zunehmend wichtiger Faktor ist auch die öffentlich-private Partnerschaft (ÖPP, public-private Partnership, PPP), also die Kooperation und privatwirtschaftliche Auslagerung in Bereichen der öffentlichen Aufgaben. Speziell im Zusammenhang mit der Unterstützung von Geschäftsprozessen durch behördenseitige elektronische Kommunikationsmittel (also E-Administration) werden die Geschäftsprozesse auf diese Weise kategorisiert.

Catering

Catering ist eine Bezeichnung für die professionelle Bereitstellung von Speisen und Getränken als Dienstleistung an einem beliebigen Ort. Der Leistungsumfang des Caterer genannten Dienstleisters kann sich dabei von der Anlieferung der vorproduzierten Speisen bis zum Aufbau eines temporären Gastronomiebetriebs erstrecken. Eine spezielle Form ist das Non-Food Catering, mit dem die Vermietung von Ausstattungsgegenständen für ein Catering-Event beschrieben wird.

Co-Branding

Co-Branding (auch Cobranding oder CoBranding) ist die Zusammenarbeit von etablierten Marken zur besseren Vermarktung ihrer Produkte. Dabei geht es um einen gegenseitigen Image-Transfer von Qualitätsversprechen. Ein typischer Anwendungsfall sind Kreditkarten, wo die eng begrenzte Zahl von Anbietern durch Zusammenarbeit mit „Affinity-Partnern“ eine Vielfalt von Karten ermöglicht.
Insbesondere folgende Merkmale müssen damit für ein Co-Branding erfüllt sein:

Corporate Identity

Corporate Identity oder kurz CI bezeichnet die Identität eines Unternehmens. Die Unternehmensidentität ist die Gesamtheit der kennzeichnenden und als Organisation von anderen Unternehmen unterscheidenden Merkmale. Die Summe der Charakteristika eines Unternehmens repräsentiert die Corporate Identity. Das Konzept der CI beruht auf der Annahme, dass Unternehmen als soziale Systeme wie Personen wahrgenommen werden und ähnlich handeln können. Insofern wird dem Unternehmen eine quasi menschliche Persönlichkeit zugesprochen, beziehungsweise es wird als Aufgabe der Unternehmenskommunikation angesehen, dem Unternehmen zu einer solchen Identität zu verhelfen. Die Identität einer Person ergibt sich für den Beobachter normalerweise aus der optischen Erscheinung sowie der Art und Weise zu sprechen und zu handeln. Betrachtet man ein Unternehmen als einen personalen, psychisch reifen Akteur, so lässt sich seine Identität mit einer Strategie konsistenten Handelns, Kommunizierens und visuellen Auftretens vermitteln. Ergeben diese komplementären Teile ein einheitliches Ganzes, entsteht eine stabile Wahrnehmung dieses Akteurs mit einem spezifischen Charakter, die Corporate Identity.

Cross Selling

Cross Selling (auch Kreuzverkauf oder Querverkauf) bezeichnet im Marketing den Verkauf von sich ergänzenden Produkten oder Dienstleistungen. Durch Querverkäufe kann der Umsatz pro Auftrag erhöht werden. In der Vertriebsstrategie wird dieser Begriff jedoch häufig in einem deutlich erweiterten Zusammenhang verwendet. Dabei soll erreicht werden, dass bei den Kunden des Unternehmens insgesamt mehr verschiedene Produkte und Leistungen der eigenen Produktpalette platziert werden. Insoweit müssen die Produkte und Leistungen in ihrer Art nicht direkt mit dem vom Kunden nachgefragten Produkt zusammenhängen. Vielmehr geht es dabei um eine ganzheitliche Verkaufsstrategie, die den umfassenden Bedarf des Kunden erfasst und so weit wie möglich mit eigenen Leistungen abdeckt. Der Kunde wird dazu angehalten, auch Produkte zu kaufen, die er nicht direkt nachfragt. Ein Teil des Sortiments wird dafür zum Selbstkostenpreis oder mit niedrigen Gewinnspannen offeriert, um den Verkauf von Produkten mit höheren Gewinnspannen zu fördern. Oft wird in der Umsetzung nach verschiedenen Erlebnis- und Kaufsituationen, Lebensphasen oder ähnlichem unterschieden. Darüber hinaus gehören auch Angebote in völlig artfremden Bereichen zur typischen Querverkaufsstrategie. Manchmal wird Querverkauf mit Upselling verwechselt, dem Versuch, eine bessere Variante des Produkts zu verkaufen.

Dachmarke

Als Dachmarke wird innerhalb des Marketing die übergeordnete Marke eines sogenannten Markensystems bezeichnet, die sich durch einen besonders hohen Wiedererkennungswert (Reichweite) und in der Regel eine große Akzeptanz in der Zielgruppe auszeichnet und selbst keine eigentlichen Leistungen (Produkte/Dienste) bewirbt. Sie kommt vor allem in konzerngebundener Marktkommunikation vor und verbindet das System einer unbestimmten Anzahl sogenannter Monomarken und/oder Familienmarken unter ihrem Image.

Diversifikation

Der Begriff Diversifikation oder Diversifizierung bezeichnet in der Wirtschaftswissenschaft eine Ausweitung des Sortiments und bezieht sich auf neue Produkte für neue Märkte. Der Diversifizierung steht die Monostruktur gegenüber. Unterschieden wird zwischen einer horizontalen, vertikalen und lateralen Diversifikation. Der Begriff ist insbesondere in Bezug auf die Produktpolitik eines Unternehmens und für Geldanlagen gebräuchlich.

Event Marketing

Eventmarketing (auch Event-Marketing, Live-Kommunikation, Live-Marketing) bezeichnet die zielgerichtete und systematische Planung von Veranstaltungen (Messen, Konferenzen, Verkaufspräsentationen, Investoren-Versammlungen, Pressekonferenzen, Sport- und Kulturveranstaltungen) als absatzpolitisches Instrument oder image- und meinungsbildungsfördernde Maßnahmen zur Durchsetzung der Unternehmensziele und zum Aufbau der Reputation, auch der des Topmanagements im Besonderen, im Rahmen der Marketing-Kommunikation. Neben Marketing-Instrumenten werden Techniken der Inszenierung auch aus anderen Bereichen (Show, Theater, Performance) angewandt. Eventmarketing spricht (potentielle) Kunden sehr direkt und persönlich an und ist eine typische Below-the-line Marketing-Maßnahme. Unter Marketing-Events versteht man geplante Ereignisse in Form von Veranstaltungen und Aktionen, die den Adressaten unternehmens- und produktbezogene Kommunikationsinhalte erlebnisorientiert vermitteln sollen.

Full Service Agentur

Eine Full-Service-Agentur ist ein Dienstleistungsunternehmen, das andere Unternehmen in den Bereichen Marketing und Werbung berät, begleitet, Werbemaßnahmen konzeptioniert und produziert. Werbe-, Internet- oder auch Designagenturen sind dann Full-Service-Agenturen, wenn sie die gesamte Bandbreite von Werbeleistungen anbieten. „Eine Full-Service-Werbeagentur übernimmt die gesamte werbepolitische Betreuung von Produkten in eigenem Namen und auf eigene Rechnung.“ „Heutige Full-Service-Agenturen begreifen sich weniger als Vermittler und Beförderer werblicher Medienangebote, sondern übernehmen weit darüber hinausgehende Beratungs-, Planungs- und Gestaltungsaufgaben. [...] Die Zusammenarbeit mit einer großen Full-Service-Agentur ist in aller Regel auf Dauer angelegt und führt im Idealfall zu einer vertrauensvollen Beziehung zwischen dem Kunden und seiner Agentur, die mit den Problemen des Kunden bestens vertraut ist.“ Das Angebot umfasst klassische Werbung wie Zeitungswerbung, Außenwerbung oder Werbung in Rundfunk und Fernsehen. Hinzu kommen unterschiedlich komplexe Leistungen wie Online-Marketing, Public Relations, Corporate Design/Corporate Identity, Direktwerbung oder Ambient Media. So beinhaltet das Online-Marketing Aufgaben wie die Suchmaschinenoptimierung, das E-Mail-Marketing, Social-Media-Marketing oder auch die reine Webentwicklung. Letztere kann Themen wie Online-Shops, die Bereitstellung von Content-Management-, Blog- oder Portalsystemen umfassen.

Google Analytics

Google Analytics ist ein Dienst des US-amerikanischen Unternehmens Google Inc., der der Datenverkehrsanalyse von Webseiten dient. Der Dienst untersucht u. a. die Herkunft der Besucher, ihre Verweildauer auf einzelnen Seiten sowie die Nutzung von Suchmaschinen und erlaubt damit eine bessere Erfolgskontrolle von Werbekampagnen.

Guerilla-Marketing

Mit einem sehr kleinen Etat wird das Medium oder der Absatzkanal gewählt, der jeweils günstig zu erhalten ist. Beispiele sind etwa Kooperationsgeschäfte mit großen, lateral im Markt tätigen Unternehmen, der Aufkauf von Rest-Werbesekunden in den Medien, das Verfassen von Leserbriefen oder das Abhalten von Podiumsdiskussionen und die Gründung politischer Initiativen mit dem Ziel, das eigene Angebot herauszustellen. Die Grenze zu kontroversen oder irreführenden Methoden – zum Beispiel Astroturfing – ist oft fließend.
In der Guerilla-Vermarktung gibt es zahlreiche unkonventionelle Marketing-Taktiken, so dass die folgenden Beispiele nur eine kleine Auswahl darstellen:

Ursprünglich hatten kleinere und mittlere Unternehmen Guerilla-Marketing genutzt; heutzutage greifen auch Großunternehmen im Rahmen von Werbekampagnen darauf zurück. Die vier am häufigsten in Werbekampagnen und Fachliteratur anzutreffenden kommunikationsbasierten Instrumente des Guerilla-Marketing sind Virales Marketing, Ambush Marketing, Ambient-Medien sowie Sensation Marketing. Hutter/Hoffmann (2011a) ordnen verschiedene Guerilla-Maßnahmen drei grundlegenden Strategien zu: Trittbrettfahrer-Marketing (z.B. Moskito-Marketing und Ambush-Marketing), Empfehlungs-Marketing (z.B. Viral-Marketing und Buzz-Marketing) und Lebensumfeld-Marketing (z.B. Ambient-Marketing und Sensation-Marketing).

Kundenevent

Unter Kundenevent versteht man ein Event, dass genau auf die Kunden des Veranstalters zugeschnitten ist. Dabei muss der Eventmanager beim Marketing, Lokation, Catering, Entertainment und Infotainment besonders auf die Belange der Veranstaltungsteilnehmer und die Werbebotschaft die der Veranstalter übermitteln möchte zu achten. Das Hauptaugenmerk des Eventmanagers sollte dabei auf das gemeinsame Interesse zwischen Veranstaltungsteilnehmen und Veranstalter liegen.

Logfile-Analyse

Bei der Logdateianalyse wird die Logdatei eines Computersystems eines gewissen Zeitraumes nach bestimmten Kriterien untersucht. Bei aktuellen Computersystemen werden die unterschiedlichsten Systeme mitprotokolliert. Beispielsweise finden sich bei jedem Webserver, bei jeder Datenbank und jeder Firewall Logdateien. Je nach Art, Inhalt und Umfang der Aufzeichnung der Logdatei können daraus verschiedene Schlüsse gezogen werden. Die interpretierten Statistiken ermöglichen es, den Aufbau und die Struktur der Internetseite zu optimieren. Sie sind Grundlage für Benutzerfreundlichkeitsanalysen oder liefern Aussagen über den Erfolg einer Marketingaktion. Mit einer Analyse der Logdateien kann man ansatzweise Webcontrolling betreiben.
Einige mögliche Fragestellungen:

Marktforschung

Unter Marktforschung wird je nach Blickwinkel verstanden:

Die Marktforschung ist eines der wichtigsten Werkzeuge des Marketings. Sie liefert aber auch Entscheidungshilfen für andere Unternehmensbereiche wie Controlling, Vertrieb, Beschaffung, Personaleinsatz oder Business Intelligence.

Nachbereitung

Unter einer Nachbereitung einer Veranstaltung versteht man die Beurteilung des Werbungs- oder Gesamterfolges der Veranstaltung. Um dies zu ermitteln wird üblicherweise eine Teilnehmerbefragung in Form von Fragebögen oder durch Veranstaltungshostessen durchgeführt. Als Nachbereitung kann ebenfalls eine Einhaltung des vorgegebenen Budgets verstanden werden. Für diese Einhaltung legt der Event Manager dem Veranstalter eine entsprechende Endabrechnung vor. Darüber hinaus kann unter Vereinbarung beider Parteien ein Nachbereitungsmeeting vorgenommen werden. In diesem Gespräch können Veranstalter, Agentur und Eventmanager Verbesserungen oder Änderungen für zukünftige Veranstaltungen besprechen.

Pitch

Der Agenturpitch ist ein Wettbewerb zwischen verschiedenen Agenturdienstleistern um den bestimmten Etat eines Unternehmens. Als Ergebnis steht die Auswahl des besten Dienstleisters für die Betreuung eines Unternehmens. Agenturpitches werden insbesondere für die Auswahl einer Werbeagentur, Mediaagentur, PR-Agentur, Internetagentur, Eventagentur oder Designagentur vorgenommen. Der Pitch dient als eine der am häufigsten gewählten Methoden von Unternehmen, um eine Agentur auszuwählen. Im ersten Schritt wird beim Kunden meist eine Longlist von zirka sieben bis zehn Agenturen definiert, die für den Aufgabenbereich in Frage kommen. Nach Sichtung der Longlist trifft das Unternehmen eine engere Auswahl der Agenturen, die zum Pitch eingeladen werden. In der Regel werden neben dem bisherigen Etathalter maximal drei weitere Agenturen für den Pitch gebrieft. Das Briefing ist die wichtigste Grundlage der Aufgabenstellung. Es bildet die Grundlage für den Pitch und ist die wesentliche Schnittstelle zwischen dem Unternehmen und den Agenturen. Nach dem Erhalt des Briefings wird den Agenturen bei Bedarf eine Gelegenheit zum Rebriefing gegeben. Das Rebriefing wird dazu verwendet, um festzustellen, inwieweit die Aufgabenstellung im Sinne des Unternehmens verstanden wurde.

Produkt-Placement

Product Placement (Produktplatzierung), auch Werbeintegration genannt, ist die gezielte Darstellung von Markenprodukten in verschiedenen Medien. Sie ist ein Instrument der Kommunikationspolitik im Marketing und wird vor allem in Film- und Fernsehproduktionen und Videospielen eingesetzt. Als Product Placement wird die im Austausch gegen Geld/Vorteile vorgenommene Integration des Namens, des Produktes, der Verpackung, der Dienstleistung oder des Unternehmenslogos eines Markenartikels oder eines Unternehmens in Massenmedien, ohne dass der Rezipient das als störend empfinden soll, bezeichnet. Product Placement ist in Deutschland als sogenannte „Produktbeistellung“ erlaubt, bei der Unternehmen ihre Produkte für Filmproduktionen unentgeltlich zur Verfügung stellen (zum Beispiel Autos). Unerlaubtes Product Placement nennt sich im deutschen Sprachraum Schleichwerbung und ist dadurch gekennzeichnet, dass es dramaturgisch nicht notwendig ist.

Reason Why

Die Reason Why gibt bei einem Werbekonzept an, was der Grund für den Kauf des zu bewerbenden Produkts ist. Im Bereich Marketingkommunikation versteht man unter der Reason Why die Begründung einer Werbeaussage bzw. den Beweis für ein gemachtes Nutzenversprechen. Es stellt den wesentlichen „Kaufgrund“ bzw. die Argumentation dahinter in den Vordergrund. Die Reason Why hat das Ziel, den Konsumenten in seiner Kaufentscheidung durch tatsächliche oder subjektiv wahrgenommene Fakten zu bestätigen und ihm ein über den reinen Kaufprozess hinausgehendes, gutes Gefühl zu vermitteln, sich für das betreffende Produkt entschieden zu haben. Wird beispielsweise ein neues Waschmittel beworben, das durch eine neue chemische Zusammensetzung viel sauberer wäscht, so entspricht die chemische Zusammensetzung der Reason Why. Bei einer neuen Limonade, die als besonders modern beworben wird, kann beispielsweise eine besondere Gestaltung der Flaschen die Reason Why sein.

Relaunch

Relaunch beschreibt die Einführung von direkt auf dem Vorgänger aufbauenden Nachfolgeprodukten, die meist dazu dienen soll, den abschwächenden Absatz im Reifestadium des Produktlebenszyklus zu stabilisieren (Erholung vom Rückgang) oder einem solchen vorzubeugen. Weitere Gründe für die innovationsarme Substitution eines bereits bestehenden Produktes sind ein veränderter Kundengeschmack (z. B. Design), rechtliche Ansprüche, regionalspezifische Besonderheiten und Ähnliches. Auch bei der grundlegenden Überarbeitung eines Webauftritts spricht man von einem Relaunch. Schwerpunkte solcher Web-Relaunches sind die Überarbeitung und Neukonzeption von Inhalten der Website, die Orientierung an neuen technologisch-organisatorischen Aspekten sowie die grundlegende Überarbeitung der visuellen Darbietung. In der Filmbranche bezeichnet der Begriff den Start einer neuen Serie, die inhaltlich auf einer älteren basiert oder diese fortsetzt.

Rigging

Als Rig wird in der Veranstaltungstechnik die Aufhängung von Lasten bezeichnet, während der Aufbauprozess als so genanntes Rigging bekannt ist. Dabei kommen unter anderem Traversen (Fachjargon: Truss) zum Einsatz, um beispielsweise Lautsprecher, Scheinwerfer und Videotechnik aufzuhängen.

SEO

Suchmaschinenoptimierung oder Search Engine Optimization (SEO) bezeichnet Maßnahmen, die dazu dienen, dass Webseiten im Suchmaschinenranking in den unbezahlten Suchergebnissen (Natural Listings) auf höheren Plätzen erscheinen. Suchmaschinenoptimierung ist ein Teilgebiet des Suchmaschinenmarketings. Das Aufsuchen und Einlesen der Inhalte von Webseiten folgt bekannten HTML-Standards des Web, weshalb deren Einhaltung bei der Erstellung von Webseiten den ersten Schritt einer Optimierung darstellt. Laut Aussagen von Google stellt die Validität einer HTML-Seite jedoch keinen Einflussfaktor auf deren Ranking dar. Dennoch können Seiten, die besonders HTML-konform sind, vom Browser schneller geladen werden, was von Suchmaschinen durchaus honoriert wird. Man unterteilt die Suchmaschinenoptimierung im Online-Marketing grob in zwei Aufgabenbereiche, die OnPage- sowie die OffPage-Optimierung. Diese Kategorisierung wird an dem Kriterium festgemacht, ob dabei die eigene Seite bearbeitet wird oder man Einfluss auf andere Webseiten nimmt.

Social Marketing

Unter Social Marketing wird die Konzeption, Umsetzung und Evaluation von Strategien verstanden, die darauf abzielen, einen gesellschaftlichen Bewusstseinswandel herbeizuführen und gesellschaftlich relevante Werte, Einstellungen und Verhaltensweisen zu beeinflussen, zu erhalten oder bewusst zu machen. Oft wird es synonym verwendet mit Sozialmarketing bzw. Non-Profit-Marketing, dem Marketing für Non-Profit-Organisationen. Social Marketing setzt auf die systematische Überzeugung zum freiwilligen Handeln, wo Instrumente wie der Preis, ordnungspolitische Maßnahmen oder staatliche Sanktionen als Steuerungsinstrument nicht adäquat sind. Social Marketing ist nicht zu verwechseln mit Social Media Marketing, einer speziellen Form des Onlinemarketings. Durch Social Marketing im weiteren Sinne soll die Akzeptanz von gesellschaftlich erwünschten Einstellungen und Verhaltensweisen dauerhaft gefördert, unerwünschte Verhaltensweisen sollen geächtet werden.

Techical Rider / Stage Rider

Ein Stage Rider oder Technical Rider (meistens nur TecRider oder TechRider) ist ein Dokument, das die technischen Anforderungen eines Künstlers für seine Auftritte beschreibt. Meistens handelt es sich dabei um Musiker und Bands, die dadurch im Vorfeld einer Veranstaltung dem Veranstalter und den Ton- und Lichttechnikern die Planung erleichtern. Häufig enthält ein Stage Rider einen Bühnenbelegungsplan (Illustration) mit Angaben zur Positionierung des Equipments wie Instrumente, Verstärker und Monitore, erforderlicher Steckdosen, Dimensionen, eine Auflistung der benötigten Effektgeräte, eine Beschreibung der Mischpulte für Licht und Ton, einen Kanalbelegungsplan, Anzahl und Art der Scheinwerfer (mit Angaben über Farbe und Positionierung) und Angaben darüber, für welche maximale Größenordnung der Veranstaltung dieser Stage Rider gedacht ist.

Testimonial

Testimonial ist ein Begriff aus der Werbung und bezeichnet die konkrete Fürsprache zur Erhöhung der Glaubwürdigkeit der Werbebotschaft für ein Produkt, eine Dienstleistung, eine Idee oder Institution durch eine der Zielgruppe meist bekannte Person. Testimonial kann ein Synonym für ‚Erfahrungsbericht‘ sein. In der Fachliteratur werden meist folgende Bezeichnungen synonym für Testimonial verwendet: Endorsement (Endorser/Endorsee), Präsenter oder Spokesperson. Während in der anglo-amerikanischen Literatur der Begriff die Werbeaussage bezeichnet, herrscht in der deutschsprachigen Literatur eine uneinheitliche Verwendung, bei der der Begriff Testimonial sowohl für die Werbeaussage als auch für die werbende Person verwendet wird. (siehe auch Werbefigur). Aus personenbezogener Perspektive kann man Testimonials definieren als „real lebende beziehungsweise verstorbene Personen oder fiktive Gestalten, die sich für eine Marke aussprechen“. Testimonials geben Zeugnis für die Leistung einer Marke und bürgen für deren Qualität, Güte, Nützlichkeit und/oder Preiswürdigkeit. Typische Vertreter sind Prominente, Experten, Mitarbeiter oder stilisierte Nutzer.“ Bekannte fiktive Testimonials im deutschsprachigen Raum sind bzw. waren der Versicherungsvertreter Herr Kaiser und Klementine.

Veranstaltungswerbung

Es gibt nichts Schlimmeres für eine Veranstaltung, als zu wenige Gäste. Deshalb ist Veranstaltungswerbung ein wichtiger Teil jeder Vorplanung. Veranstaltungswerbung kann eine weitreichende Bedeutung haben, von Guestmanagement mit mehrstufigen Einladen, Plakatwerbung oder Aufstellern, bis hin zu PR-Tätigkeiten.

Webtext

Webtext, auch Internettext oder Online-Text genannt, ist speziell für den Einsatz in Webseiten geschriebener Text. Linguistisch betrachtet handelt es sich um eine Textsorte. Webtext unterscheidet sich in mehreren Punkten von Text für gedruckte Werke, da er anders gelesen bzw. überflogen („gescannt“) wird als gedruckte Texte. Typisch für Webtext sind

Einige konzeptuelle und stilistische Regeln für gedruckte Texte (zum Beispiel Pressetexte) gelten in verschärfter Form für Webtexte:

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